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Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
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15.12.2009: Veranstaltungsbeginn 20.00 Uhr, Änderungen im Programm vorbehalten. Einzelkartenpreise von 23,30 bis 31,30 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr Abendkasse: von 27,30 bis 36,30 Euro

Leitung: Ruben Gazarian
Solist: Sergej Nakariakov, Flügelhorn

Wittener Kulturgemeinde Joseph Haydn: Konzert für Violoncello u. Orchester Nr. 2
Wittener Kulturgemeinde Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 6 KV 43 F-Dur
Wittener Kulturgemeinde Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 42 KV 182 ( 173DA ) B-Dur
Wittener Kulturgemeinde Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 29 KV 201 ( 186a ) A-Dur

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn gehört zu den gefragtesten Kammerorchestern weltweit, das sich seit seiner Gründung 1960 durch Prof. Jörg Faerber ein Renommee als außergewöhnlicher Klangkörper geschaffen hat. Neben seiner Vielseitigkeit - das Repertoire des Orchesters umfasst neben Werken der Klassik vor allem Bekanntes und Unbekanntes aus der Romantik, Moderne und Avantgarde - besticht das Kammerorchester durch seine Dynamik und Virtuosität, verbunden mit einer tiefen musikalischen Einfühlsamkeit und Emotionalität.

So feiert die Presse das "Württembergische Kammerorchester Heilbronn" als Klangkörper mit "höchster Klangkultur" (WAZ).

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn

Neuer Chefdirigent ist seit der Saison 2002/2003 Ruben Gazarian. Neben den Abonnementskonzerten in Heilbronn gibt das "Württembergische Kammerorchester Heilbronn" jedes Jahr zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland (Europa, Japan, USA).

Im Laufe von vier Jahrzehnten hat das "Württembergische Kammerorchester Heilbronn" nicht nur mit vielen namhaften Künstlern zusammengearbeitet, sondern stets auch junge Nachwuchstalente gefördert. Viele Einspielungen, die Diskographie des "Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn" umfasst derzeit über 500 Werke, erhielten zahlreiche Auszeichnungen.

Konzertmitschnitte vieler deutscher und ausländischer Rundfunkstationen legen Zeugnis von der Qualität des Orchesters ab. Ruben Gazarian hat mit Beginn der Konzertsaison 2002/2003 die künstlerische Leitung des renommierten Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn übernommen. Das Standardrepertoire des Orchesters hat er durch gelegentliche Ausweitung auf sinfonische Besetzung und durch die Wahl zahlreicher Werke aus der Romantik, der frühen Moderne und der Avantgarde bemerkenswert erweitern können.

Im Alter von vier Jahren erhielt Gazarian den ersten Violinunterricht von seinem Vater. Es folgte eine Ausbildung an der Spezialmusikschule "P. I. Tschaikowsky" und später am Staatlichen Konservatorium in Eriwan beim Primarius des berühmten Borodin-Quartetts Prof. R. Aharonian. Seine solistische Laufbahn begann Ruben Gazarian 1983. Noch während des Studiums erhielt er einen Sondervertrag als Vorspieler und Solist des Staatlichen Kammerorchesters Armeniens und war zeitgleich Geiger im Staatlichen Klaviertrio des Armenischen Funk- und Fernsehens.

Ruben GazarianIm September 2002 wurde Ruben Gazarian Preisträger des 1. Internationalen Dirigentenwettbewerbs "Sir Georg Solti" in Frankfurt am Main. Im gleichen Monat begann er seine Tätigkeit als der neue Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn. In dieses Amt wurde er sowohl vom Orchester, als auch von der Findungskommission einstimmig gewählt.

Als Gastdirigent stand Gazarian am Pult des WDR-Sinfonieorchesters Köln, des RSO-Frankfurt, der Hamburger Symphoniker, des Frankfurter Museumsorchesters (Orchester der Oper Frankfurt), des Orchestre Philharmonique de Strasbourg, der Stuttgarter Philharmoniker, des Züricher Kammerorchesters u.a.. Erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet Gazarian mit namhaften Solisten des In- und Auslands.

Sergei NakariakovIm Alter von 27 Jahren hat Sergei Nakariakov schon etliche der von der Trompete in der klassischen Musik erwarteten Grenzen durchbrochen. Nach einer Vorstellung am Korsholm Festival des erst 12 Jährigen, wurde er von der finnischen Presse mit dem Namen "Paganini der Trompete" beehrt. Sergei entwickelte einen einzigartigen musikalischen Ausdruck, der viel mehr aussagt als (nur) eine erstaunliche Virtuosität.

Sergei wurde 1977 in Gorky geboren und begann schon als kleiner Junge Klavier zu spielen, wechselte aber nach einer Rückgratverletzung im Jahre 1986 zur Trompete. Er hat seine herausragenden technischen und seine musikalischen Fähigkeiten durch seinen Vater Mikhail Nakariakov erlernt und studiert bis heute ausschließlich mit ihm. Er ist mit vielen weltweit gefeierten Musikern aufgetreten.

Am 13. Okt. 2002 wurde Sergei Nakariakov von der Deutschen Phono-Akademie als "Instrumentalist des Jahres" mit dem deutschen ECHO Klassik Preis im ZDF ausgezeichnet.

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